Headhunter veröffentlicht 24 faire Job-Chancen für Führungs-Frauen

„Unternehmen, wo Frauen faire Karriere- und gleiche Einkommenschancen finden:“ Stellenangebote aus HR, Controlling bis IT – von Hamburg bis München, von Augsburg bis Karlsruhe.

Mit einer kreativen Recruiting-Idee macht aktuell die auf Frauen spezialisierte Personalberatung HUNTING/HER HR-Partners auf sich aufmerksam; dem Top-Job-Adventskalender für Fach- und Führungskräfte. Seit dem 1. Advent veröffentlicht die Personalberatung täglich eine neue aktuelle Top-Vakanz bei einem ihrer Unternehmenskunden, welche explizit am Ausbau ihres Frauenanteils in den Fach- und Führungsebenen arbeiten, sodass weibliche Bewerber hier eine faire Chance erwarten können, in die engere Auswahl aufgenommen zu werden.

Regina Lindner

Mentale Stärke: Setzen Sie im und nach dem Spiel Ihre stärkste Waffe ein

Mentale Stärke gilt im Sport als Schlüsselfaktor für Erfolg, sie kann jedoch auch am Arbeitsplatz genutzt werden, um ähnliche Ziele zu erreichen

 Mentale Stärke ist ein im Sport viel diskutiertes Konzept. Trainer und Athleten legen großen Wert darauf und sehen darin die Grundlage für ihren Erfolg oder Misserfolg. Doch nicht nur im Sport unterscheidet der Grad der mentalen Stärke zwischen Gewinner und Verlierer, sondern auch in anderen Lebensbereichen – zum Beispiel im Berufsleben. Hogan Assessments, führender Anbieter von forschungsbasierten Beratungs- und Assessmentlösungen, wendet das Konzept auch an, um den Erfolg einer Person am Arbeitsplatz einzuschätzen.

Robert Hogan

Fachkräftemangel: Nur jedes vierte Unternehmen kümmert sich aktiv um die Arbeitgebermarke

Für rund 42 Prozent der deutschen Unternehmen ist das Employer Branding, also der Aufbau und die Pflege einer Arbeitgebermarke, der wichtigste aktuelle Trend im Recruiting. Dabei besteht allerdings eine große Diskrepanz zwischen Trend und konkreter Umsetzung. Lediglich rund ein Viertel der Firmen arbeiten derzeit aktiv an ihrer Außendarstellung als Arbeitgeber. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Recruiting-Reports 2019/2020, der jetzt von den HR-Experten der Berliner index Gruppe veröffentlicht wurde. An der Umfrage haben sich mehr als 2.000 Personalverantwortliche aus Deutschland und sieben weiteren europäischen Ländern beteiligt. Damit ist der index Recruiting-Report eine der umfassendsten Untersuchungen zu diesem Thema.

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

Fachkräftegewinnung als Herausforderung, vor allem in der IT

Rund 70 Prozent der deutschen Unternehmen geben an, dass sie die Gewinnung von Fachkräften der mittleren Ebene aktuell vor die größten Herausforderungen stellt. Dabei steht die Abteilung IT und Softwareentwicklung an erster Stelle der am schwierigsten zu besetzenden Positionen – 23 Prozent der Firmen haben hier die größten Probleme. An zweiter und dritter Stelle stehen fast gleichauf Fachkräfte der Bereiche Vertrieb & Kundenbetreuung sowie Medizin, Pflege & Gesundheit mit jeweils ca. 17 Prozent.

Jobwechsel – aus Erfahrung gut

Aktuelle Arbeitsmarktstudie zeigt: Jobwechsel erweist sich für viele Menschen auch im Nachhinein als richtiger Schritt – mehr Gehalt, besseres Verhältnis zum Vorgesetzten, höhere Zufriedenheit

Menschen, die ihren Job wechseln, haben aus ihrer Sicht rückblickend die richtige Entscheidung getroffen. Das ist das Ergebnis einer Studie, für die die KÖNIGSTEINER Gruppe 1.110 Menschen befragte, die in den nächsten 12 Monaten einen Jobwechsel planen und von denen sich 90% bereits mindestens ein Mal beruflich verändert haben. Von diesen würden sechs von zehn Teilnehmern (61%) ihre Entscheidung immer wieder genauso treffen. Weitere 31% halten ihren Arbeitgeberwechsel im Nachhinein für überwiegend gut. Hintergrund: Die konkreten Erwartungen, die vorher an einen Jobwechsel geknüpft sind, werden anschließend vom neuen Arbeitgeber auch größtenteils erfüllt. 69% der Jobwechsler geben an, dass sie im neuen Job mehr verdienten, 55% registrieren ein besseres Verhältnis zu ihrem Vorgesetzten und 58% geben an, ein insgesamt ausgeglichener Mensch zu sein.

Nils Wagener

Cornerstone kooperiert mit Facebook und bringt Virtual-Reality-Trainings auf ein neues Level

Die neue Oculus-Integration hilft, den Impact von VR-Schulungen auf die Belegschaft zu erfassen. Das neue SDK wird dabei die breitere Akzeptanz von VR-Schulungsinhalten für Unternehmen fördern.

Cornerstone OnDemand, (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter von Software für Cloud-basiertes Learning, Talentmanagement und Talent Experience, gab heute die Zusammenarbeit mit Oculus von Facebook bekannt, um die Rolle von Virtual Reality (VR) bei der Schulung und Entwicklung des globalen Mitarbeiterstamms von Unternehmen und Organisationen zu beschleunigen.

Immer mehr Unternehmen nutzen VR, um die Effizienz und Effektivität ihrer digitalen Schulungen für die Belegschaft zu erhöhen. So trainieren beispielsweise Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in risikoreichen Bereichen wie Fertigung oder Energie mit VR, um die Gefahr von Verletzungen und kostspieligen Fehlern zu reduzieren. Andere Branchen, wie z.B. das Gesundheitswesen, verlassen sich darauf, dass VR die Ausbildung für medizinische Verfahren und die Nachbildung von kritischen Situationen übernimmt. Dies ist erst der Anfang dieses transformativen Trends. Laut einer Studie von Tractica Research wird der globale Markt für die geschäftliche Nutzung von VR-Hard- und -Software von 1 Milliarde US-Dollar im Jahr 2018 auf 12,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 anwachsen. Anfang dieses Jahres kündigte Facebook daher die neue Oculus for Business-Plattform an, welche es Unternehmen erleichtern soll, Headsets, einschließlich Oculus Quest, an den Arbeitsplatz zu bringen.

Adam Miller

Karriere: Arbeitnehmer beklagen mangelnde Unterstützung von den Unternehmen

Sieben von zehn Fachkräften (72%) fühlen sich von ihrem Arbeitgeber bei der Karriereplanung nicht hinreichend unterstützt. Laut einer neuen Studie wünschen sich Arbeitnehmer Fördermaßnahmen wie regelmäßige außerbetriebliche und interne Weiterbildungen, Personalgespräche sowie die Möglichkeit, Erfahrung und Wissen mit den Kollegen zu teilen. Aber auch die Chance, an Fachkonferenzen und -seminaren teilzunehmen und ein regelmäßiges Mentoring bzw. Coaching finden viele Fachkräfte wichtig, um sich und ihre Karriere aktiv weiterzuentwickeln. Für die Studie hat die Online-Jobplattform StepStone rund 19.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland zum Thema Arbeitgeberattraktivität befragt. Nur 17 Prozent der Befragten sind demnach der Meinung, dass ihr Arbeitgeber ihnen gute Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Jeder Vierte (25 Prozent) hat die letzte Stelle unter anderem wegen mangelnder Weiterbildungsmöglichkeiten gekündigt.

Bis zur Rente bleiben? Für die meisten unvorstellbar 

Zwei Drittel der befragten Fachkräfte (66 Prozent) können sich nicht vorstellen, bis zur Rente bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber zu bleiben – bei kleineren Unternehmen sind es noch mehr. 64 Prozent glauben, ihre Karriereziele bei ihrem aktuellen Arbeitgeber nicht erreichen zu können. „Schon jetzt ist der Mangel an qualifizierten Mitarbeitern die größte Herausforderung für den Erfolg vieler Unternehmen in Deutschland. Dabei erreichen die demografischen Herausforderungen den Arbeitsmarkt gerade erst“, sagt Dr. Anastasia Hermann, Head of Research bei StepStone. „Fachpersonal bildet die Basis für den Unternehmenserfolg. Um diesen zu sichern, müssen Unternehmen nicht nur eine passende Recruiting-Strategie aufsetzen. Genauso wichtig ist es, gute Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln und somit langfristig zu halten.“

Dr. Anastasia Hermann

Digitale Arbeitszeiterfassung schafft Entlastung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Der Europäische Gerichtshof hat im Frühjahr 2019 beschlossen, dass Arbeitgeber die Grundlagen für eine genaue Arbeitszeiterfassung schaffen müssen. Demnach müssen sowohl Pausenzeiten als auch die genauen Ankunftszeiten vermerkt werden. Fand die Arbeitszeiterfassung früher häufig auf dem Papier statt und wurde am Monatsende dem Arbeitgeber zur Kontrolle und Auswertung übergeben, erfolgt sie heute branchenübergreifend immer häufiger digital. Grund ist die Entwicklung zum papierlosen Büro, die in vielen Unternehmen angekommen ist und erhebliche Entlastung auf allen beteiligten Seiten schaffen soll.

Digitalisierung scheitert oft an Komplexität

Der Wunsch des papierlosen Büros ist in den meisten Unternehmen nicht neu, gewinnt aber durch aktuelle Diskussionen um die digitale Arbeitszeiterfassung neue Brisanz. Tatsächlich ist in vielen Betrieben die Bereitschaft vorhanden, die klassische Form der Erfassung durch innovative Software und handliche Hardware zu ersetzen. Problem bleibt in vielen Fällen jedoch die Komplexität. Diese spiegelt sich zum einen im komplexen Softwareaufbau wider. Zum anderen sorgen die mit der Umstellung oftmals verbundenen Kosten bei den Betrieben für Zurückhaltung.

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Ausgezeichnete HR Software: softgarden holt HR Excellence Award

Candidate Journey optimieren: vom E-Commerce lernen

Die Recruitinglösung softgarden hat gemeinsam mit dem Kunden FINANZCHECK.de den HR Excellence Award 2019 in der Kategorie „HR Software“ gewonnen. Die renommierte Auszeichnung wurde am 22.11 in Berlin verliehen. softgarden hat mit FINANZCHECK.de eine an den Standards im E-Commerce orientierte Lösung für eine ganzheitliche Candidate Journey entwickelt. Sie bezieht sowohl die Karriereseite als auch das Bewerbermanagement ein.

Mathias Heese

Die Karriereseite bildet nach wie vor das Herz der Candidate Journey. 76% der Jobinteressierten reichen die Informationen in einer Stellenanzeige nicht aus – sie suchen auf der Karriereseite weiter. Aber die meisten Karriereseiten performen schlecht: 56% der Kandidaten haben sich schon einmal wegen einer Karrierewebsite gegen einen Arbeitgeber entschieden.

Fachkräfte finden und Inklusion voranbringen

Christiane Schönefeld

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) nimmt den internationalen Tag der Menschen mit Behinderung zum Anlass, verstärkt für Inklusion in der Arbeitswelt zu werben.
Denn schwerbehinderte Menschen haben zwar in den letzten Jahren vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitiert. Allerdings nicht ganz so stark wie nicht schwerbehinderte Menschen.

Die Zahl der jüngeren schwerbehinderten Arbeitslosen ist gesunken, die der Älteren dagegen gestiegen. Gründe sind das Wegfallen vorruhestandsähnlicher Regelungen, aber auch die Tatsache, dass manche Schwerbehinderungen nicht angeboren sind. Sie sind Folgen von Erkrankungen im Lebensverlauf.

„Menschen mit Schwerbehinderung sind häufig gut qualifiziert und motivierte Fachkräfte. Das ist eine Chance für Unternehmen, die händeringend Fachkräfte suchen“, so Christiane Schönefeld, Vorstand der BA.

Studie „Karriere-Websites 2019“: Karriere-Websites haben noch viel Luft nach oben

Zum 11. Mal seit 2000 wurden an der Hochschule RheinMain 146 Karriere-Websites bedeutender Arbeitgeber in Deutschland analysiert und be-wertet. Dabei zeigt sich ein sehr gemischtes Gesamtbild. Einerseits haben nach der vorliegenden Studie viele Unternehmen ihre Karriereseiten in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Andererseits zeigen sich – gerade bei einem größeren Teil der Arbeitgeber aus Mittelstand, Digitalwirtschaft und öffentlicher Verwaltung – noch deutliche Defizite, so das Forscherteam.

Wolfgang Jäger Hochschule Rhein-Main Mobile Recruiting
Prof. Dr. Wolfgang Jäger